Kisses On The Bottom
Kisses On The Bottom von Paul McCartney im Review
Welche Necomerband kennt die Frage der musikalischen Einflüsse nicht? PAUL MCCARTNEY hingegen wurde eher selten zu diesem Thema befragt. Mit seinem Album „Kisses On The Bottom“ möchte er jedoch diese Frage auf musikalische Weise beantworten.
Auf der Scheibe befinden sich Klassiker, mit denen er in seiner Kindheit aufgewachsen ist. Zudem lässt er sich in diesem Zuge nicht nehmen, zwei eigene neue Songs zu spendieren. Musikalisch schlägt die Platte ruhige Töne an, die PAUL MCCARTNER zusammen mit Produzent Tommy LiPuma und Diana Krall plus Band aufnahm. Zusätzliche finden sich ERIC CLAPTON und STEVIE WONDER, zwei grandiose Gastmusiker, auf der Platte wieder.
„Kisses On The Bottom“ nimmt den Zuhörer mit auch eine persönliche Reise durch klassische amerikanische Kompositionen. PAUL MCCARTNEY selbst hat die meisten Songs auf der Platte in seiner Kindheit zum ersten Mal gehört, als sein Vater sie auf dem heimischen Piano spielte. Er selbst hat bereits über 20 Jahre über das Projekt nachgedacht und hat sich jetzt endlich dazu entschlossen „Kisses On The Bottom“ zu veröffentlichen. Seine Fans haben sicher etwas anderes erwartet als sie die Platte in ihren CD-Player gelegt haben. Dennoch ist PAUL MCCARTNEY die Zusammenstellung und die Darbietung amerikanischer Klassiker gelungen. Kein andere Musiker hätte das so authentisch rüber bringen können wie er selbst, schließlich wurde er von all diesen Songs bereits in seiner Kindheit geprägt.



