Here I Am
Here I Am von Kelly Rowland im Review
KELLY ROWLAND hat mit DESTINY´S CHILD bis zur Auflösung 2005 Musikgeschichte geschrieben, legte 2002 noch vor Beyoncé ihren ersten Erfolg als Solointerpretin mit dem Song „Dilemma“ (eine Zusammenarbeit mit dem Rapper NELLY) hin und zählt zu den größten R&B- und Pop-Künstlerinnen der Welt. Jetzt meldet sie sich mit dem neuen Album „Here I Am“ zurück.
Das dritte Album der ehemaligen DESTINY´S CHILD-Sängerin wurde von hochkarätigen Produzenten mitgestaltet, KELLY ROWLAND hat sich eine Reihe von angesagten Produzenten und Songschreibern ins Boot geholt. Unter anderem war sie mit Dr. Luke, Stargate, Salaam Remi, Ne-Yo, Rico Love, Jim Jonsin, RedOne, Tricky Stewart, Esther Dean, Rodney Jerkins und David Guetta im Studio.
Während das aktuelle Album „Here I Am“ in den USA schon im Sommer in die Top-3 der Charts eingestiegen ist und bereits vergoldet wurde, erscheint es hierzulande in einer neuen, internationalen Version am 02. Dezember. Darauf präsentiert sie mit „Down For Whatever“ noch eine brandneue, von DAVID GUETTA produzierte, Single.
„Here I Am“ ist ein in sich stimmiges Album, aber die großen Highlights, wie man sie bei BEYONCÉ findet, sucht man hier leider vergebens. KELLY ROWLAND punktet hauptsächlich durch die Songs, bei denen sie von anderen Musikern wie LIL WAYNE oder DAVID GUETTA unterstützt wird. Die Tracks, bei denen die Sängerin solo zu hören sind, sind zwar nett, aber die richtigen Ohrwürmer fehlen irgendwie.


