Sterneneisen
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Sterneneisen von In Extremo im Review
Drei Jahre ist es mittlerweile her als IN EXTREMO mit „Sängerkrieg“ Platz 1 der Media Control Longplay Charts belegte. 2011 ist es jedoch wieder so weit und die Mittelalter Rockband hat ihr Album „Sterneneisen“ veröffentlicht. Mit insgesamt 12 Lieder nehmen IN EXTREMO uns mit auf ihre Reise durch die musikalischen Welten von melancholischem Folk, treibenden Rock, martialischem Metal bis hin zu poetisch leisen Tönen. Mit ihrer neuen Scheibe, haben sie selbst ein Stern am Musikhimmel geboren, ob dieser hell erleuchten wird müsst ihr entscheiden.
Der Opener auf „Sterneneisen“ hört auf den Namen „Zigeunerskat“ und handelt von der geliebten Freiheit eines Zigeunerlebens. Man wandert weiter, genießt die Freiheit und treibt und spielt jeden Tag etwas anderes. Insgesamt hat die Platte einen härteren Kick bekommen, der vermutlich auf den neuen Drummer Specki T. D. zu verdanken.
Zusätzlich haben IN EXTREMO Unterstützung im Studio bekommen. Zum einen ließen es sich langjährige Freunde nicht nehmen beim Song „Unsichtbar“ mitzuwirken. So Sang Mille Petrozza, Kopf von KREATOR, einzelne Stophenzeilen sowie im Duett mit Michael beim Refrain. Damit haben IN EXTREMO es auf „Sterneneisen“ geschafft neue Facetten mit aufzunehmen. Die größte Überraschung war sicher, dass der Graf von UNHEILIG beim Song „Hol die Sterne“ support leistet.
Insgesamt ist ein abwechslungsreiches und mit neuen Facetten angereichertes Album entstanden, dass dennoch ganz klar nach IN EXTREMO klingt. Eins ist jedoch sicher, die Band hat sich von einer Mittelalter Band zu einer soliden und sehr guten Rockband entwickelt.
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